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Garten Eden

 


Für die Baumpflege und den

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  & Heckenbeständen, inkl. Obst-

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Baumpflege Tobias Schlimme

 

 

 

Blühte mir ein schöner Garten

 

Blühte mir ein schöner Garten
Voll der Allerschönsten Blumen;
Malven, die den Himmel suchen,
Veilchen, Rittersporn und Flieder,
Nelken, Lilien und Resede.


Doch die schönsten Blumen alle
Mochten mir nicht so gefallen,
Als ein wildes Rosenstöckchen
Am gegitterten Geländer.


In der Blätter dunklem Grüne
Leuchteten die rothen Blumen
Freundlich, wie die Morgenröthe;
Und sie dufteten so lieblich,
Früh am Morgen, spät am Abend,
Daß ich manche liebe Stunde
An dem Rosenstöckchen wohnte.


Und der Gärtner sah mein Lieben,
Und noch mehr mich zu vergnügen
Schnitt er weg die wilden Ranken
Und die Dornen an den Stielen,
Die mir wohl die Hände ritzten.


Als ich nach gewohnter Weise
Abends zum Geländer schreite,
Ist der ganze Busch verwüstet:
Jeder der vorüber wallte,
Brach vom unbewehrten Busche
Im Vorbeigeh'n Blum' und Knospe;
Trauernd ging ich aus dem Garten,
Denn die zarten Blumen alle,
Wie der Regenbogen lieblich,
Wie aus Paradiesen duftend,
Konnten mir das Rosenbäumchen
am Geländer nicht ersetzten.



Und die Rose war mein Liebchen,
Und der Gärtner war sie selber,
Und der Garten meine Heimath.

 

Julius Curtius

 

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Der Garten- und Landschaftsbaubetrieb

präsentiert sich und seine Leistungen

auf seiner Website Gärten Gestalt Geben.

Er versorgt Tübingen, Rottenburg und

Herrenberg, sowie die kleineren,

umliegenden Gemeinden in dieser

Region mit allem, was der Garten-

und Landschaftsbau zu bieten hat.

 

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Was ist eigentlich...

Permakultur-Design

 

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Amor im Garten

 

Die Sonne sank nach Westen
Und strahlte noch im Sinken
Die letzte Abendröthe;
Da lockte mich ein Cephyr
Aus meinem stillen Zimmer;
Ich folgt’ ihm gern in’s Freie,
Wo tausend Rosen blühten,
Um die er gaukelnd scherzte!

Der Büsche kleine Sänger
Ergötzten mich im Grünen,
Und meine Augenlider
Befiel ein süßer Schlummer.


Ich träumte von der Liebe,
Ich träumte von Dorinden,
Von Daphnen und Ismenen,
Und klagte meine Leiden
Der Liebesgöttin, trauernd,
Und sag’ ihr von Dorinden. –


Sie sprach: »Sie soll dich lieben!«
Und plötzlich wacht’ ich wieder
Und fand mich wie begraben
In frischen Rosenblättern!


Ich sprang von meinem Lager,
Den losen Gast zu suchen,
Der mich so schön begraben;
Fühlt’ aber plötzlich Schmerzen.


Ein kleines Kind mit Flügeln,
Wie ich noch nie gesehen,
Saß lächelnd hinter Rosen,
Und wies mir mit dem Bogen
Dorinden in der Laube.


Welch eine Wunde, Doris!
Sie schmerzt’ und that doch sanfte!
Doch hatt’ ich in der Laube
Dorinden kaum erblicket,
Da schwanden alle Schmerzen,
Denn sie war gar zu freundlich!

 

Johann Wilhelm Ludwig Gleim

 

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Kontaktieren Sie...

Ihren Garten- Landschaftsbauer

 

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Flüstern

 

Am leuchtenden Sommermorgen
geh ich im Garten herum.
Es flüstern und sprechen die Blumen,
ich aber, ich wandle stumm.


Heinrich Heine

 

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Garten- und Landschaftsbau,

Gartenbau &

Gartengestaltung

vom Tübinger Landschaftsgärtner

 

 

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Wählen Sie für Ihren Garten...

Naturstein, Bachlauf & Co

 

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Der Waldbach

 

Horchet und lauschet,
Wie’s zischelt und rauschet,
Wie’s sprudelt und quillt,
Die Lüfte erfüllt,
Den grünenden Raum
Mit perlendem Schaum,
Wie’s bröselt und fällt,
Bald schäumend zerschellt,
Dann wieder und wieder,
Bald auf und bald nieder,
Eilt über Gerölle
Von Stelle zu Stelle,
Von Kiesel zu Kiesel
Mit lust’gem Geriesel,
Bald hin und bald her,
Bald kreuz und bald quer
Auf zackigtem Wege
Sich suchet die Stege,
Wie’s Pflanzen und Moos
Reißt mutwillig los
Und flieht mit der Beute
Dann rastlos ins Weite,
Wie’s ferne dann leise
In neckischer Weise
Sich schäkernd versteckt
Und schelmisch euch neckt,
Zuletzt von der Höh’
Ruft scheidend: Ade!

 

Hugo Lissauer

 

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Gartenbau und Landschaftsbau

vom regionalen Landschaftsgärtner

für Tübingen und Umgebung

 

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Letzter Frühling

 

Nimm die Forsythien tief in dich hinein
und wenn der Flieder kommt,

vermisch auch diesen
mit deinem Blut und Glück und Elendsein,
dem dunklen Grund, auf den du angewiesen.

Langsame Tage. Alles überwunden.
Und fragst du nicht, ob Ende, ob Beginn,
dann tragen dich vielleicht die Stunden
noch bis zum Juni mit den Rosen hin.

 

Gottfried Benn

 

 

 

 

Garten- und Landschaftsbau in Tübingen

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Interessantes über den Garten- und Landschaftsbau

 

Wege, Treppen, Tore und Mauern (in Bearbeitung)

 

Erfahren Sie mehr über Tübingen

 

(Zurück) zum Inhaltsverzeichnis der Gestaltungsideen für den Garten

 

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Beauftragen Sie Ihren Garten- und Landschaftsbaubetrieb mit Arbeiten an und in Ihrem Garten in Tübingen, oder auch in Gäufelden, Bondorf, Ammerbuch oder Rottenburg, sowie in Herrenberg im Gäu, mit seinen Ortschaften Kuppingen, Gültstein, Haslach, Kayh, Affstätt, Mönchberg und Oberjesingen.

 

Ihr Landschaftsgärtner leistet für Sie alle Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau und der Gartengestaltung, von B wie Bepflanzung bis R wie Renovierung des in die Jahre gekommenen Hausgartens.

 

Vielleicht haben Sie auch Interesse an einem Pavillon in Ihrem Wohngarten oder einer Terrasse aus Holz. Ihr Garten- Landschaftsbauer für Tübingen und Umgebung bietet Ihnen aber noch viel mehr...

 

 

 

 

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Garten- und Landschaftsbau

 

Unter dem Begriff Garten- und Landschaftsbau sammeln sich alle nicht-landwirtschaftlichen Berufe, die sowohl mit der lebenden Pflanze, als auch mit dem Bau von Grünanlagen und deren baulichen Elementen zutun haben. Als Landschaftsgärtner zählen Gärtner, die am Bau von Parks und Grünstreifen, Neuanlagen von Hausgärten, Spielplätzen und der Umgestaltung bestehender Gartenanlagen arbeiten.

 

 

Die Ursprünge des Garten- und Landschaftsbaus

 

Der Gartenbau ist seit dem Beginn der Jungsteinzeit nachgewiesen und geht vermutlich dem eigentlichen Feldbau voraus.

 

 

Die Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau

 

Die Ausbildung zum Gärtner kann beispielsweise in den Fachrichtungen Zierpflanzenbau, Staudengärtnerei, sowie Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau geleistet werden. Ein Berufszweig ist der Gartenbaufachwerker.

 

Neben der dualen Berufsausbildung existieren Studiengänge in Gartenbau und den Gartenbauwissenschaften mit den Abschlüssen Bachelor und Master, die vornehmlich die Produktion von Gartenpflanzen behandeln.

 

Die Bildungsstätte Gartenbau in Grünberg ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung des gärtnerischen Berufstandes und bieten eigene Seminare für den Garten- und Landschaftsbau (auch als Galabau abgekürzt), für Floristen, Gartenplaner und Landschaftsarchitekten an.

 

Die dreijährige Berufsausbildung zur Gärtnerin und zum Gärtner ist unter Schulabgängern nicht unbeliebt. Mit dem Gebrauch von modernen technischen Methoden ist die körperliche Arbeit heutzutage immens erleichtert worden, wodurch sich die angehenden Garten- und Landschaftsbauer mit dem Wesentlichen befassen können. Zur Berufsausbildung gehören der kompetente Umgang mit Pflanzen, wie die Fähigkeit zur Bedienung von Maschinen. Ein guter Hauptschulabschluss qualifiziert in der Regel für eine Ausbildung als Landschaftsgärtner, handwerkliches Geschick vorausgesetzt. Auch eine empfindliche und präzise  Beobachtungsgabe wäre nicht zu verdenken, damit beispielsweise der Schädlingsbefall von Pflanzen erkannt werden kann. Eine Portion Sinn für Ästhetik sollte dem angehenden Lehrling auf keinen Fall fehlen.

 

 

Berühmte Gartenbauer

 

Eduard Lucas war Pionier gärtnerischer Bildungseinrichtungen im deutschen Gartenbau. Er gründete unter anderem in Reutlingen die Lehranstalt für Gartenbau, Obstkultur und Pomologie.

 

Als weiter berühmte Persönlichkeiten aus der Geschichte des Gartenbaus seien hier aus deren vieler nur Georg Arends für seine Verdienste als Pflanzenzüchter,

 

der Staudenzüchter, Schriftsteller und Philosoph Karl Foerster,

 

der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné und

 

mit besonderem Regionalbezug Albert Schöchle, der zu Lebzeiten sowohl an der Tübinger und der Stuttgarter Universität studierte, Direktor der Wilhelma in Stuttgart war, die Ludwigsburger Schlossgärten betreute und sich mit dem Ehrendoktortitel der Universität Hohenheim schmücken durfte.

 

 

Institutionen des Garten- und Landschaftsbaus in Deutschland

 

Als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband fungiert im bundesrepublikanischen Galabau der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. Daneben sei auch die Interessenvertretung gartenbaulicher Unternehmen und Zusammenschluss gartenbaulicher Berufsorganisationen und Verbände, der deutsche Zentralverband Gartenbau e. V. genannt.

 

 

Naturgartenbau

 

Naturgärten können im gleichen Sinne um die private Immobilie wie auf dem heimischen Grundstück oder in der urbanen Verkehrswegsbegrünung ihren Liebreiz zeigen. Bauliche Gestaltungselemente des Naturgartens sind u.a. aus Holz Gezimmertes, Natursteinpflaster, Kiesbeete und naturnah gestaltete Teiche, Trockenmauern aus Natursteinen und Treppenstufen im Trockenbau gefertigt, sowie Retentionszonen für den ausgeglichenen Wasserhaushalt. Beim Bepflanzen werden die natürlichen Standortfaktoren und Pflanzengesellschaften (das natürliche gemeinsame Vorkommen bestimmter Pflanzen) berücksichtigt. Im Naturgarten sind die native Fauna und Flora besonders gefördert , die Gestaltung orientiert sich am Vorbild der Natur. Der Naturgarten ist ein organisch gewachsener Ort, an dem die menschliche Hand als gleichberechtigter Teil unter den nativen Anlagen und Gestaltungskräften von Flora, Vieh und Witterung wirkt. Gleichermassen wirkt im landwirtschaftlichen Rahmen auch das Permakultur-Design, das in die gartenbauliche Gestaltung neben dem Miteinander von Mensch, tierischem Lebewesen und Zierpflanze in erster Linie auch die Grundbedürfnisse des Menschen (z.B. nach Esswaren) mit einbezieht. Naturgartengestaltung ist also eine Gartengestaltung, die Ihr Landschaftsbau-Betrieb nach wissenszweigspezifischer Konzeption und via Nutzung von ausgesuchten Pflanzen, Baustoffen und Konstruktionsweisen in die Tat umsetzen kann. In Tübingen-Hagelloch, Altingen und Entringen wenden Sie sich zu diesem Zweck an den Fachbetrieb Ihres Vertrauens.

 

 

Bauerngärten - Klostergärten

 

Die Kunst der alten Klostergärten wird im Garten- und Landschaftsbau heute wieder neu entdeckt. Nach deren Vorbild können gerade Hausgärten mit schönen Beeten bereichert werden.

 

Viele heute noch verwendete Heilpflanzen, die im Mittelalter für die medizinische Versorgung aller Bevölkerungsgruppen unverzichtbar waren, wurden in Klostergärten angebaut.

 

Üblicherweise wurden die Heilpflanzen streng formal in kleinen, rechteckigen und buchsbaumumrandeten Beeten angepflanzt. Die Beeteinfaßung konnte aber durchaus auch mit Heiligenkraut, Duftveilchen oder Eberraute variiert sein. Mit Malve, Eibisch und Engelwurz kommen einige größere Pflanzen hinzu. In einem Gemüsebeet fand man dann eher Dill und Kerbel, während Staudenkräuter wie Frauenmantel und Estragon auch gerne zwischen Pfingstrosen, Phlox und Rosensträuchern ihr Blattwerk entfalteten. Ringelblume, Salbei, Thymian und Tagetes waren vielleicht die beliebtesten unter den angebauten Klostergartenpflanzen. Auch ein Stelldichein von Schwertlilie, duftendem Lavendel und blühenden Rosen stellte sich derzeit als sehr beliebter Pflanzenreigen heraus. Und Sonnenhut, Königskerze und Wasserdost können uns auch zur Herbstzeit noch mit farbenfrohen Blüten erfreuen.

 

Neben einem Heilkräutergarten besaßen die Klöster in der Regel Obst- und Gemüsegärten. Mit Spalierobst bringen Sie in der heutigen Zeit selbst dieses fruchtige Element des Bauerngartens in direkter Nachbarschaft einer Gabione, Hauswand oder Gartenmauer unter, ohne sich Gedanken um den vielleicht nur spärlich vorhandenen Platz in Ihrem urbanen Garten machen zu müssen.

 

 

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Garten- und Landschaftsbaubetriebe in Tübingen

 


Naturgarten- &

 

Landschaftsbau

 

Bernhard Vogel

 

Zeppelinstr. 4, 72119 Ammerbuch-Entringen

Baden-Württemberg, Deutschland

 

Telefon: 07073 – 913909

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Heim Galabau

 

 

Gartenbau Stemmler

 

 

Per Schönig Gartenbau

 

 

Manfred Reiner Gartenbau

 

 

Gärtnerei Sinner

 

 

Gartengestaltung Hösch

 

 

 

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Tübingen

 

 

 

 

Das Tübinger Stadtgebiet

 

Die Universitätsstadt Tübingen ist umgeben von den Gemeinden Altdorf, Dettenhausen und Weil im Schönbuch im Norden, von Kirchentellinsfurt, Kusterdingen, Walddorfhäslach und Pliezhausen im Osten, von Gomaringen und Dußlingen im Süden und im Westen von Ammerbuch und Rottenburg.

 

Von den äußeren Tübinger Stadtteilen sind die größten Pfrondorf, Hirschau, Unterjesingen, Bühl und Hagelloch.

 

 

Der neue Botanische Garten

 

Im Botanischen Garten der Universität Tübingen kann der Besucher die weltweiten Lebensräume der Pflanzen mit ihren gebietsspezifischen Arten erkunden. Er beherbergt ca. 10.000 Pflanzenarten von fünf Kontinenten und ist ganzjährig für die Allgemeinheit geöffnet.

 

Während es im Apothekengarten und im Weinberg auf der Tübinger Morgenstelle Nutzpflanzen zu bestaunen gibt, ist die Ökologische Abteilung für die Standortanpassung der Pflanzen von besonderem Interesse. Die Systematische Abteilung behandelt die Verwandtschaften der Pflanzenfamilien. Inklusive eines herrlichen Panoramas auf die schwäbische Alb und Tübingen beherbergt das Arboretum über 1000 Gehölzarten. Im Tropicarium werden Tropische Gewächse, darunter auch Tropische Nutzpflanzen gezeigt und in weiteren Schaugärten gibt es z.B. die kanarische Flora, die Welt der Sukkulenten oder subtropische Pflanzen zu entdecken.

 

Eine Bildungseinrichtung am Botanischen Garten mit erlebnispädagogischem Konzept ist die Grüne Werkstatt, die ökologische und botanische Themen für Schulklassen und andere Gruppen anschaulich macht.

 

 

Die Universität Tübingen

 

Die im Jahr 1477 vom Grafen Eberhard im Bart gegründete Eberhard Karls Universität Tübingen gliedert sich in die Mathematisch-Naturwissenschaftliche, die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche, die Medizinische, die Philosophische, die Evangelisch-Theologische, die Katholisch-Theologische und die Juristische Fakultät, das Zentrum für Islamische Theologie und außerdem die Interfakultären Institute für Naturwissenschaftliche Archäologie, für Biochemie, für Zellbiologie, sowie für Mikrobiologie und Infektionsmedizin.

 

 

Geologisches

 

Das Stadtgebiet gehört topographisch hauptsächlich zum Keuper­waldland, das in Tübingen vom Mittleren Neckar durchquert wird. Schichtflächen von Tonsteinen des Schwarzen Jura in Höhe von knapp 500m ü NN folgen auf die steilen Keuperwände. Die Schichtflächen weisen eine geringe Löss-Überdeckung auf, welche in den Kaltzeiten dort entstand.

 

Einen guten Überblick zur Tübinger Geologie liefert der Lehrpfad am Kirnberg.

 

Die von Stubensandstein, Lias und Alluvium ausgeprägten Verebnungen sind für große Flächen beanspruchende Gebäude ein stabiler Baugrund. Auf der alluvialen Schwemmlandebene wurden deshalb Gewerbe und Universität angesiedelt. Das Neubaugebiet Waldhäuser Ost, die Neuen Kliniken und die Naturwissenschaftlichen Fakultäten sind dagegen auf Lias und Stubensandstein gebaut. Die Nordhänge des Steinenbergs und Österbergs sind wegen des Untergrunds aus Knollenmergel nicht bebaut.

 

Weitere aufgeschlossene Gesteinsschichten in Tübingen und Umgebung sind mit ihren charakteristischen Eigenschaften der Schilfsandstein, der beispielsweise den Sockel der Neckarbrücke bildet und auch sonst im Neckarbett zu Tage tritt - der teilweise Schichtflächen ausbildende Stubensandstein - zu Bauzwecken abgebauter Rhätsandstein und die ebenso verwendeten Alluvialen Schotter der ebenen Talgründe des Neckars und seiner Nebenbäche - als auch die auf Lößlehm entstandenen und gleichfalls für den Gartenbau in Tübingen wertvollen Ackerböden, auf denen vornehmlich Getreide angebaut wird - außerdem die unteren Hangbereiche Tübingens bildenden Oberen und Unteren Bunten Mergel und der wichtigste Tübinger Stufenbildner Schwarzer Jura.

 

 

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Wege, Treppen, Tore und Mauern

(Artikel folgt in Kürze)

 
 
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